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18. April 2023

Erstes Quartal: Anzahl der Transaktionen spürbar erholt

  • Fast 1,2 Millionen mehr Transaktionen als im Vorquartal, das verwahrte Vermögen nimmt im Quartalsvergleich um fast 85 Milliarden Euro zu
  • Zahl der Depots und Depotposten gegenüber dem Vorquartal aufgrund eines Einmaleffekts durch die Integration der Postbank in die Deutsche Bank rückläufig
  • Gegenüber dem ungewöhnlich starken Vorjahresquartal ein Rückgang bei Transaktionen (–18,64 Prozent), Depots (–5,30 Prozent) und Depotposten (–1,51 Prozent)
  • Sparpläne erreichen rund 3,1 Millionen Transaktionen, mit positiver Tendenz im Quartalsverlauf
  • Dr. Heiko Beck: „Trotz eines anhaltend unsicheren Marktumfelds ist die Anzahl der Transaktionen erstmals seit dem ersten Quartal 2022 wieder gestiegen. Auch das verwahrte Vermögen nimmt seit über einem Jahr erstmals wieder zu. Sparpläne bleiben eine wichtige Säule unseres Geschäfts. Wir sind zuversichtlich, dass sich bei günstiger Inflations- und Zinsentwicklung im laufenden Jahr das Wertpapiergeschäft weiter positiv entwickeln kann.“

Die Deutsche WertpapierService Bank AG (dwpbank) verzeichnete im ersten Quartal 2023 wieder mehr Transaktionen, während die Zahl der Depots und Depotposten aufgrund der Integration der Postbank in die Deutsche Bank abnahm. Bereinigt um diesen Effekt ist ein Wachstum zu verzeichnen. Die Zahl der Sparplanverträge und -transaktionen konsolidierte gegenüber dem Vorquartal leicht.

Fast 13 Millionen Transaktionen

Im ersten Quartal 2023 stieg die Anzahl der Transaktionen (Wertpapier-Orders) auf rund 12,9 Millionen. Dies entspricht einem Zuwachs von fast zehn Prozent gegenüber dem Vorquartal und einem Rückgang um mehr als 18 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal. Rückläufig war die Anzahl der Depots: Sie lag per Ende März bei 5,2 Millionen und ist damit im Vergleich zu Ende Dezember um 7,2 Prozent und gegenüber dem Vorjahresquartal um 5,3 Prozent gesunken (Q1/2022: 5,4 Mio.). Dabei ist jedoch der Vergleich zum Vorquartal durch den Abgang der Postbank als Einmaleffekt verzerrt. Die Depotposten, also die Anzahl unterschiedlicher Wertpapiere im Depot, haben mit durchschnittlich 5,2 leicht zugelegt (Q1/2022: 5,0). Das verwahrte Vermögen (Assets under Custody) erreichte zum Quartalsende knapp 1,9 Billionen Euro, das ist ein Rückgang um 7,9 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal und ein Zuwachs von 4,7 Prozent gegenüber dem vierten Quartal 2022.

Sparplangeschäft: Konsolidierung auf dem erreichten Niveau

Der Zuwachs im Geschäft mit Wertpapiersparplänen legte zum Jahresbeginn eine Pause ein. Per Ende März 2023 verwaltete die dwpbank rund 1,1 Millionen aktive Verträge, das sind rund sechs Prozent weniger als zum Ende des Vorquartals. Mit rund 3,1 Millionen lag die Zahl der Sparplantransaktionen im ersten Quartal knapp unter dem Niveau des Vorquartals. Im Quartalsverlauf von Januar bis März nahm die Zahl der Sparplanverträge und -transaktionen jedoch kontinuierlich zu.

„Trotz eines anhaltend unsicheren Marktumfelds ist die Anzahl der Transaktionen erstmals seit dem ersten Quartal 2022 wieder gestiegen. Auch das verwahrte Vermögen nimmt seit über einem Jahr erstmals wieder zu. Sparpläne bleiben eine wichtige Säule unseres Geschäfts“, sagt Dr. Heiko Beck, Vorstandsvorsitzender der dwpbank. „Wir sind zuversichtlich, dass sich bei günstiger Inflations- und Zinsentwicklung im laufenden Jahr das Wertpapiergeschäft weiter positiv entwickeln kann.“

Die Quartalszahlen Q1/2023 im Überblick

1. Quartal 2023TransaktionenDepotsDepotpostenAssets under
Custody
Gesamt12,94 Mio.5,15 Mio.26,87 Mio.1,87 Bill. €
Veränderung ggü.
Vorquartal
absolut
+1,15 Mio.-400 Tsd.-1,35 Mio.+84,57 Mrd. €
Veränderung ggü.
Vorquartal
in Prozent
+9,8%-7,2%-4,8%+4,7%
1. Quartal 2022
Gesamt15,90 Mio.5,44 Mio.27,28 Mio.2,03 Bill. €

Über die dwpbank

Die Deutsche WertpapierService Bank AG (dwpbank) ist Deutschlands führender Dienstleister für Wertpapierservices. Vom Order Routing bis zur Verwahrung erbringt sie Services entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Drei Viertel aller Banken in Deutschland haben ihre Wertpapierprozesse an sie ausgelagert. Mit rund 1.200 angeschlossenen Volks- und Raiffeisenbanken, Privat- und Geschäftsbanken sowie Sparkassen vertrauen Institute aus allen drei Banksektoren ihrer Kompetenz in Kernbereichen wie IT und Regulatorik. Als systemrelevantes Unternehmen ist die dwpbank vollreguliert.

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